








Das aktive Apartment-Angebot in Spanien verteilt sich auf vier Hauptküstenregionen: Costa Blanca mit dem Korridor Benidorm-Finestrat, Calpe, Denia, Altea, Villajoyosa und Torrevieja; Costa del Sol mit Marbella, Estepona und Málaga; Costa Cálida rund um das Mar Menor sowie Mallorca mit Palma und der Sierra de Tramuntana-Küste. Die Costa Blanca konzentriert dabei den Großteil der Neubauprojekte in Lagen wie Sierra Cortina, Balcón de Finestrat und Cumbre del Sol, während an der Costa del Sol Developments entlang der Golden Mile und in Estepona das Angebot prägen.
Das Sortiment umfasst sowohl Neubauten mit gestaffelten Zahlungsplänen während der Bauphase als auch Bestandsobjekte mit sofortigem Bezug. Neubauprojekte unterscheiden sich erheblich in Ausstattung und Lage — ein Vergleich mehrerer Entwicklungen lohnt sich. Über die Filter lässt sich das Angebot nach Region, Ort, Schlafzimmerzahl und Preis eingrenzen.
In unserer aktuellen Auswahl konzentriert sich das Angebot auf die Costa Blanca (Benidorm-Finestrat, Calpe, Denia, Torrevieja), die Costa del Sol (Marbella, Estepona, Málaga) sowie Mallorca und die Costa Cálida. Die Costa Blanca weist dabei die höchste Dichte an aktiven Inseraten auf.
In unserer aktuellen Auswahl beginnen Apartments im Inland und in weniger zentralen Küstenlagen bei rund 150.000–200.000 €. Strandnahe Objekte in mittlerer Preisklasse liegen typischerweise zwischen 400.000 und 700.000 €, Frontline-Penthäuser in gefragten Entwicklungen können darüber hinausgehen.
Neubauten ermöglichen oft gestaffelte Zahlungspläne während der Bauphase und entsprechen aktuellen Baustandards. Bestandsobjekte bieten sofortigen Einzug, eine bereits etablierte Gemeinschaft und sind häufig in historisch gewachsenen Ortslagen zu finden. Beide Segmente sind in unserer Auswahl vertreten.
Ja, EU-Bürger und Nicht-EU-Bürger können in Spanien Immobilien erwerben. Erforderlich ist eine spanische Steuernummer (NIE). Viele Käufer nutzen eine spanische Hypothek; die Finanzierungsquote für Nicht-Residenten liegt in der Regel bei bis zu 70 % des Kaufpreises.
Beim Neubaukauf fallen Mehrwertsteuer (IVA, derzeit 10 %) sowie Stempelsteuer (AJD) an. Beim Kauf eines Bestandsobjekts wird Grunderwerbsteuer (ITP) fällig, deren Höhe je nach Region variiert. Hinzu kommen Notar-, Grundbuch- und Anwaltskosten. Insgesamt sollten Käufer rund 10–13 % Nebenkosten einplanen.
Wichtige Lektüre vor dem Immobilienkauf in Spanien